Auf dem Shogun wurde ein Attentat verübt, Sarutobi verhinderte es und nun gilt es, Sho-chan sicher nach Kyoto zu bringen. Man machte den Plan, dass man 3 Wege nach Kyoto nutzen wird, einen über Land (mit Gintoki als Double), einen über See (mit einem Ninja als Double) und einen über den Luftweg. Die Doubles sollten als Ablenkung dienen.
Währenddessen tauchen Takasugi und Kamui bei Nobunobu von der Hitotsubashi-Gruppe auf, die für ihn den lästigen Shogun aus dem Weg räumen sollen, damit er selbst Shogun werden kann. Kamui missversteht die Sache und begrüßt den zukünftigen Shogun mit einem Schlag ins Gesicht. Takasugi bleibt unbeeindruckt, kümmert ihn scheinbar nicht sonderlich. Zumindest sah es jetzt so aus, als ob Nobunobu nicht hinter den Mordanschlägen auf Sho-chan verantwortlich ist. Takasugi meinte zu Kamuis Aktion nur, dass dieser so fest zugeschlagen hat, dass sich Nobunobu nicht mehr daran erinnern würde. :hrhr:
Auf den Weg nach Kyoto wurden alle drei Wege angegriffen. Takasugi übernahm den Seeweg und offenbarte da sein eigentliches Ziel, denn der Kopf des Shoguns war eigentlich nur eine zusätzliche Prämie, ihm ging es mehr darum, die Verbündeten von diesem aus dem Weg zu räumen. Kamui nahm den Luftweg und kämpfte gegen Okita. Beide mussten einiges einstecken, aber sehr viel länger hätte Sougo auch nicht mehr durchgehalten. Gintoki wurde währenddessen von Ninjas angegriffen, doch unter ihnen versteckte sich ausgerechnet der richtige Shogun und sie konnten den Verräter unter den Iga-Ninjas stellen.
Aber der Kampf war noch lange nicht vorbei, das wusste Gintoki besser als kein anderer. Denn Takasugi wird nicht eher ruhen bis dieser aufhört zu atmen. Dennoch versuchte Gintoki seinen alten Freund zu erreichen, beide lieferten sich einen erbitterten Kampf, beide mussten sehr viel einstecken. Man spürte hier den Schmerz und das Leid, was beide durchlitten hatten, aber auch eine tiefe Freundschaft, weil beide sich so unglaublich ähnlich sind, dass der Tod des einen für den anderen der größte Schmerz bedeuten würde. Zwischendurch kriegt man immer wieder Rückblenden, man erfährt, dass Gintoki und Shouyou schon länger zusammen herumstreiften, bevor sie auf Takasugi und Katsura trafen. Takasugi war ein Problemkind, dabei fühlte er sich unterfordert, weil er keine richtigen Gegner hatte, deshalb bekam er auch immer wieder Ärger mit seinem Vater, der ihn schlussendlich auch enterbte. In Gintoki fand er aber einen starken Gegner und beide kämpften bis zu diesem Tage insgesamt 492 Kämpfe, es stand 246 Siege und 246 Niederlagen. Das verdeutlicht, dass beide gleichstark sind, aber Takasugi das durch sehr harte Arbeit erreicht hat, Gintoki nicht. Denn es dauerte bis Takasugi auch nur einen Sieg gegen Gintoki verbuchen konnte. Ab da war er dann sozusagen auch Shouyous Schüler. Diese Rückblenden in die Kindheit gehörten wirklich zu einer der schönsten überhaupt. Die Rückblende zur Joui-Zeit dafür um eine der tragischsten. Katsura und Takasugi wurden von Naraku und einen der Tendoushuu gefangengenommen. Man stellte Gintoki vor die Wahl, entweder rettete er das Leben seiner Kameraden oder das Leben von Shouyou. Gintoki wählte seine Kameraden, was aber gleichzeitig bedeutete, dass er Shouyou nun töten musste. Takasugi verlor auch da sein linkes Auge als Oboro ihn stoppte etwas dummes zu tun und sein geschenktes Leben wegzuwerfen.
Zurück in der Gegenwart griff aber noch eine weitere Partei ein, die Tendoushuu mit Naraku. Als Takasugi scheinbar endlich etwas wichtiges zu begreifen scheint, wurde er von Oboro schwer verletzt und fiel erstmal zu Boden. Gintoki stellte sich vor seinen alten Freund, um zu verhindern, dass ihn diese Leute töten. Doch Oboro war entschlossen dem Treiben dieser beiden ein Ende zu setzen, aber dann stand Takasugi wieder auf und stach Oboros linkes Auge aus. Obwohl die beiden noch vor Kurzem sich einen harten Kampf geliefert haben, haben sie ein astreines Teamwork. Kamui und Kagura hörten auch auf zu kämpfen und stattdessen unterstützten sie "ihre Samurai" bzw. holten diese aus dieser Situation heraus. Auch wenn Kamui mit dem Argument kommt, dass er ja beide töten wolle, weshalb keiner von den beiden jetzt sterben darf. Aber bei ihm weiß man nicht, ob das wirklich sein Grund ist.
Am Ende liegt Takasugi seit 2 Wochen praktisch im Koma, aber Bansai macht sich keine Sorgen, denn Shinsukes Augen waren weit davon entfernt, leer zu sein. Er vermutet, dass es etwas mit dem Kampf gegen Gintoki zutun hatte. Allerdings muss sich die Kiheitai auch erstmal von diesem Rückschlag erholen, immerhin hat Nobunobu sie verraten und gemeinsame Sache mit den Tendoushuu gemacht, die ihn zum Shogun ernannten und Sho-chan so abgesetzt wurde.
Am Ende wurde Sho-chan von einem alten Freund aus der Kindheit durch eine Nadel vergiftet und starb auf dem Schoß seiner kleinen Schwester.
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